Aus dem Leben eines Taugenichts

Natürlich komme ich als Schlesierin ebenso wenig an Eichendorff vorbei wie an Bigos und Kluski. Auch wenn meine Begeisterung für die romantische Lyrik nicht allzu weit reicht, lässt sich kaum leugnen, dass Eichendorff zu den bedeutenden und immer noch bewunderten deutschen Lyrikern zu zählen ist, dass überdies die Novelle vom „Taugenichts“ nicht nur den Höhepunkt, sondern zugleich auch den Ausklang der deutschen Romantik darstellt.

Besagter Taugenichts ist mir von Kindesbeinen an immer wieder über den Weg gelaufen, so dass ich ihn irgendwann natürlich auch illustrieren musste.

Es ist nun ein schöner Zufall, dass das Museum für schlesische Landeskunde zu Königswinter im September eine große Eichendorff-Ausstellung plant, in deren Rahmen auch einige meiner Illustrationen zum Taugenichts präsentiert werden (siehe auch „kommende Ausstellungen“).

Vorab dazu einige Kostproben:

taugenichts_klein_01.jpg taugenichts_klein_02.jpg taugenichts_klein_031.jpg

Erste weiterführende Informationen über Eichendorff finden sich wie üblich bei Wikipedia; hingewiesen sei an dieser Stelle auch auf das „Eichendorff Kultur- und Bildungszentrum“ in Eichendorffs Geburtsort Lubowice bei Ratibor.

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